W.Jörg: „Schuldzuweisungen helfen nicht. Es müssen alle an einen Tisch!“

Quelle: C. Homm
Wolfgang Jörg

In Reaktion auf einen Bericht der Westfalenpost zur Antwort des Innenministeriums in Sachen Besetzung der Polizeiwache Hohenlimburg weist Wolfgang Jörg darauf hin, dass sich alle Fraktionen im Hohenlimburger Rathaus ja einig darüber seien, dass die Wache besetzt bleiben muss. Es nütze allerdings nichts, so Jörg, organisatorische Zuständigkeiten zu ignorieren und mit „alternativen Fakten“ zu argumentieren. Die Organisationsgewalt über die Öffnungszeiten und Besetzung der Hagener Wachen habe nun mal der Polizeipräsident Sprogies und nicht der Minister.

Jörg plädiert deshalb dafür, alle politischen Fraktionen und den Hagener Polizeipräsidenten an einen Tisch zu holen. „Schuldzuweisungen und Konfrontation helfen den Hohenlimburger Bürgerinnen und Bürgern bei einem so wichtigen Thema wie der Sicherheit in unserer Stadt nicht weiter. Die einzig richtige politische Initiative ist es, alle ins Gespräch miteinander zu bringen und gemeinsam nach einer guten Lösung für Hohenlimburg zu suchen.“

„Wir müssen einander zuhören und uns mit dem Polizeipräsidenten ins Benehmen setzen.“ so Jörg. „Ich nehme die Koordination des Termins auch gerne in die Hand.“.

 

Quelle: C. Homm
W. Jörg: „Schuldzuweisungen helfen nicht. Es müssen alle an einen Tisch!